Moleküle und Komplexe: Warum es nicht bei zwei bleibt
Für ein Molekül oder einen Komplex aus der Liste die Lewis-Formel lesen und nachzählen, erklären, warum Ketten, Mehrfachbindungen und Komplexe mit denselben Regeln möglich sind, und benennen, wo die Lewis-Formel nichts mehr sagt.
Vorwissen: Aus Kapitel 2: Valenzelektronen. Aus Kapitel 4: Wertigkeit, Δχ, Bildungsenthalpie, Bindungsenergien und die Ausnahmen SF₆ und NO. Aus Kapitel 5: Ein Orbital ist eine Verteilung, kein Behälter.
Auf dieser Seite
- Beobachtung: Drei Stoffe, die in keiner binären Liste stehen
- Die Antwort in einem Absatz
- Schritt 1 — Lewis-Formeln lesen
- Schritt 2 — Ketten: Warum Kohlenstoff und nicht Silicium
- Schritt 3 — Mehrfach und geteilt
- Schritt 4 — Freie Paare als Spender
- Schritt 5 — Komplexe: Zentralion, Liganden und das d-Orbital
- Werkzeug: Der Molekülkatalog
- Wer hat sich das ausgedacht?
- Modellgrenzen
- Prüfe dich
- Dein nächster Schritt
Beobachtung: Drei Stoffe, die in keiner binären Liste stehen
Kapitel 4 kennt 164 binäre Verbindungen aus 50 Elementen. Ethanol besteht aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff, Harnstoff aus vier Elementen, das tiefblaue Tetraamminkupfer-Ion aus Kupfer, Stickstoff und Wasserstoff. Keiner der drei Stoffe kann in einer Liste aus Paaren stehen, und doch gelten für jeden dieselben Regeln wie für Kochsalz und Wasser.
Die Frage dieses Kapitels: Woher kommt die Vielfalt, wenn die Regeln dieselben bleiben? Rund neunzig Elemente, Millionen bekannte Stoffe.
Die Antwort in einem Absatz
Die Wertigkeit ist eine lokale Regel. Jedes Atom zählt nur seine eigenen Bindungen und Paare; was zwei Atome weiter geschieht, ist ihm gleich. Ein Sauerstoff im Ethanol prüft dasselbe wie ein Sauerstoff im Wasser. Weil die Regel lokal ist, lässt sie sich verketten, und aus wenigen Bausteinen entsteht ein riesiger Raum. Drei Eigenschaften einzelner Elemente machen ihn zugänglich: Kohlenstoff bindet sich selbst fast so fest wie andere; Sauerstoff und Stickstoff tragen Paare, die keine Bindung brauchen; Übergangsmetalle haben leere d-Orbitale, in die solche Paare passen. Und über allem bleibt Regel 4 aus Kapitel 4: Möglich ist viel, gebildet wird, was Energie freisetzt.
Was das nicht erklärt: warum die Energiebilanz so ist, wie sie ist. Wir messen den Effekt, nicht den Grund. Der Exkurs „Modell, Messung und Deutung“ bleibt der Ort für diese Frage.
Schritt 1 — Lewis-Formeln lesen
Das einzige neue Werkzeug dieses Kapitels ist ein Zählverfahren (OpenStax 7.3):
- Valenzelektronen aller Atome addieren; bei Ionen die Ladung abziehen oder zuzählen.
- Gerüst: die Atome durch je einen Strich verbinden. Jeder Strich sind zwei Elektronen.
- Die restlichen Elektronen als Paare an die äußeren Atome, bis deren Oktett voll ist; Wasserstoff bekommt zwei.
- Was übrig ist, ans Zentralatom. Fehlt dort etwas, aus freien Paaren der Nachbarn Mehrfachbindungen machen.
Und die Salze aus Kapitel 4?
Die Punkte zählen in beiden Fällen dasselbe: acht um das Chlor. Nur ist beim Salz nichts geteilt, deshalb kein Strich, und die Formel eines Salzes nennt das einfachste Zahlenverhältnis der Ionen, kein Molekül. Kalk und Salpeter aus Kapitel 4 stehen im Katalog unten trotzdem, als Carbonat- und Nitrat-Ion: Das Ion hat eine Lewis-Formel, das Salz nicht.
Punkte und Striche sind Buchhaltung. Ein Strich ist kein Stab, ein Punktpaar kein Ort. Wo die Elektronen sind, sagt Kapitel 5: verteilt.
Schritt 2 — Ketten: Warum Kohlenstoff und nicht Silicium
| Bindung | Energie in kJ/mol (OpenStax Tabelle 7.2) |
|---|---|
| C–C | 345 |
| C–H | 415 |
| C–O | 350 |
| Si–Si | 230 |
| Si–O | 370 |
| O–O | 140 |
Kohlenstoff verliert nichts, wenn es sich selbst bindet: C–C ist mit 345 kJ/mol fast so fest wie C–O mit 350. Silicium hat dieselbe Wertigkeit 4, aber Si–Si ist mit 230 kJ/mol nur gut die Hälfte von Si–O mit 370. Deshalb baut Kohlenstoff Ketten, Ringe und Verzweigungen, während Silicium bei jeder Bindung an seinesgleichen 140 kJ/mol gegenüber einer Bindung an Sauerstoff liegen lässt. Das ist Regel 4 in Aktion, keine neue Regel.
Die Gegenprobe ist Wasserstoffperoxid H–O–O–H: Sauerstoff kann sich selbst binden, aber O–O hält nur 140 kJ/mol, und der Stoff zerfällt gern zu Wasser und Sauerstoff. Längere Ketten aus Sauerstoff sind deshalb nicht beständig.
Schritt 3 — Mehrfach und geteilt
| Bindung | Energie in kJ/mol |
|---|---|
| C–C | 345 |
| C=C | 611 |
| C≡C | 837 |
| N–N | 160 |
| N≡N | 946 |
| O=O | 498 |
Mehr geteilte Paare, festere und kürzere Bindung, aber nicht proportional: C≡C ist mit 837 kJ/mol nicht dreimal C–C. Die N≡N-Bindung hält 946 kJ/mol, fast das Sechsfache von N–N; darum ist Stickstoff so träge und die Luft zu vier Fünfteln ein Gas, das kaum reagiert.
Wenn eine Formel nicht reicht
Für Ozon O₃ lassen sich zwei Formeln zeichnen. Keine ist falsch, keine ist das Molekül: Die Elektronen der Doppelbindung sind über alle drei Atome verteilt. Man zeichnet beide Formeln, weil eine nicht reicht; OpenStax 7.4 nennt das Resonanz. Benzol C₆H₆ ist derselbe Fall mit sechs Atomen; Carbonat und Nitrat, die Kapitel 4 als mehratomige Ionen ausgelassen hat, ebenso. Alle vier stehen im Katalog mit ihren Formeln.
Die zwei Formeln von Ozon sind nicht zwei Zustände, zwischen denen das Molekül springt. Es gibt einen Zustand; wir haben zwei Bilder. Das ist die Grenze des Werkzeugs, nicht ein Verhalten des Stoffs.
Schritt 4 — Freie Paare als Spender
Ein freies Paar ist ungenutzte Kapazität. Ammoniak bindet ein Proton, das gar kein Elektron mitbringt: Beide Elektronen der neuen N–H-Bindung kommen vom Stickstoff. Im Ammonium-Ion sind danach alle vier N–H-Bindungen gleich (Beleg der Katalogkarte NH₄⁺). Dasselbe tut Wasser mit dem Proton. Und dasselbe tut ein Fluorid-Ion F⁻ mit Bortrifluorid: Bor hat in BF₃ nur sechs Elektronen um sich, eine der Ausnahmen aus Kapitel 4. Genau diese Lücke füllt das Paar des Fluorids. Es entsteht BF₄⁻, in dem auch das Bor acht Elektronen um sich hat; das Fluorid ist der Spender (OpenStax 15.2). Die Ausnahme von Kapitel 4 wird hier zum Mechanismus.
Die Fachwörter: Der Spender heißt Lewis-Base, der Empfänger Lewis-Säure, die Bindung koordinativ. Mehr Säure-Base-Chemie braucht dieses Kapitel nicht.
Schritt 5 — Komplexe: Zentralion, Liganden und das d-Orbital
Ein Komplex ist ein Metallion, um das sich Moleküle oder Ionen mit freien Paaren lagern, die Liganden. Ihre Zahl heißt Koordinationszahl: vier beim Kupfer, sechs beim Eisen. Der Name folgt einer Regel wie in Kapitel 4: erst die Liganden mit Zahlwort, dann das Metall, dann seine Oxidationszahl in Klammern (OpenStax 19.2).
Warum Übergangsmetalle? Ihre Ionen haben d-Orbitale, die leer oder nur teilweise besetzt sind; die Konfigurationen aus Kapitel 2 sagen, welche. Ein d-Orbital hat eine andere Form als s und p und bietet Raum in Richtungen, in denen Liganden liegen. Natrium- und Magnesium-Ionen haben keine teilweise besetzten d-Orbitale. Auch Magnesium-Ionen binden Liganden; das Magnesium im Chlorophyll ist so ein Fall (OpenStax 19.2). Die Vielfalt der Komplexe, ihre Farben und Werners Beispiele gehören aber den Übergangsmetallen, und die Komplexe dieses Kapitels tragen sämtlich eines: Ag, Co, Cu, Fe. Das ist der Unterschied, und er reicht für dieses Kapitel.
Zwei Sätze Ausblick: Häm, der Sauerstoffträger im Blut, ist ein Eisenkomplex und im Bau dem Chlorophyll sehr ähnlich. Sauerstoff im Blut und Licht in der Pflanze hängen an dieser Bindungsart (OpenStax 19.2).
Was offen bleibt: warum der Kupferkomplex blau ist. Die Erklärung braucht die Aufspaltung der d-Orbitale im Feld der Liganden und damit mehr Quantenmechanik, als diese Lernhilfe hat. Wir sagen das, statt es zu umschreiben.
Werkzeug: Der Molekülkatalog
Alle Moleküle und Komplexe dieses Kapitels, jedes mit Lewis-Formel, Zählung und Beleg. Die Chips filtern nach Merkmal; ein zweiter Klick hebt den Filter auf. Eine Karte klappt auf und trägt ihre Adresse, damit du sie teilen kannst.
CH4
Methan
Kette
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 1 + 1 + 1 + 1 = 8 · bindende Paare 4 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −74,6 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: openstax-20-1-hydrocarbons · Alltag: Erdgas
C2H6
Ethan
Kette
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 14 · bindende Paare 7 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| H5 | 2 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −84 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: openstax-20-1-hydrocarbons
C3H8
Propan
Kette
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 4 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 20 · bindende Paare 10 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| C2 | 8 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| H5 | 2 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
| H9 | 2 ✓ |
| H10 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −103,8 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: openstax-20-1-hydrocarbons · Alltag: Campinggas
C4H10
Isobutan (2-Methylpropan)
Kette
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 4 + 4 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 26 · bindende Paare 13 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| C2 | 8 ✓ |
| C3 | 8 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| H5 | 2 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
| H9 | 2 ✓ |
| H10 | 2 ✓ |
| H11 | 2 ✓ |
| H12 | 2 ✓ |
| H13 | 2 ✓ |
Bildung: kein Wert im Anhang G — die Archivkopie führt diese Formel nicht.
Beleg: wikipedia-molekuel-isobutan
C2H5OH
Ethanol
Kette · freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 6 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 20 · bindende Paare 8 · freie Paare 2
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| O2 | 8 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| H5 | 2 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −277,6 kJ je Mol (flüssig; OpenStax Anhang G).
Beleg: wikipedia-molekuel-ethanol · Alltag: Trinkalkohol
H2O2
Wasserstoffperoxid
Kette · freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 6 + 6 + 1 + 1 = 14 · bindende Paare 3 · freie Paare 4
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| O0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −187,78 kJ je Mol (flüssig; OpenStax Anhang G).
Beleg: wikipedia-molekuel-wasserstoffperoxid · Alltag: Bleichmittel
SiH4
Silan
Kette
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 1 + 1 + 1 + 1 = 8 · bindende Paare 4 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| Si0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
Bildung: endotherm, ΔH°f = +34,3 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: wikipedia-molekuel-silan
H2O
Wasser
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 6 + 1 + 1 = 8 · bindende Paare 2 · freie Paare 2
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| O0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −285,83 kJ je Mol (flüssig; OpenStax Anhang G).
Beleg: wikipedia-molekuel-wasser
NH3
Ammoniak
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 1 + 1 + 1 = 8 · bindende Paare 3 · freie Paare 1
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −45,9 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
HF
Fluorwasserstoff
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 7 + 1 = 8 · bindende Paare 1 · freie Paare 3
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| F0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −273,3 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
H3O+
Oxonium-Ion
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 6 + 1 + 1 + 1 − 1 = 8 · bindende Paare 3 · freie Paare 1
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| O0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-oxonium · Alltag: in jeder Säure
NH4+
Ammonium-Ion
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 1 + 1 + 1 + 1 − 1 = 8 · bindende Paare 4 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-ammonium · Alltag: in Düngesalzen
BF3
Bortrifluorid
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 3 + 7 + 7 + 7 = 24 · bindende Paare 3 · freie Paare 9
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| B0 | 6 — Ausnahme |
| F1 | 8 ✓ |
| F2 | 8 ✓ |
| F3 | 8 ✓ |
Ausnahme: Bor hat nur sechs Elektronen um sich; das Oktett bleibt offen (OpenStax 7.3: elektronenarme Moleküle).
Bildung: exotherm, ΔH°f = −1136 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
BF4−
Tetrafluoroborat-Ion
freies Paar oder Spender
Nachzählen
Valenzelektronen: 3 + 7 + 7 + 7 + 7 + 1 = 32 · bindende Paare 4 · freie Paare 12
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| B0 | 8 ✓ |
| F1 | 8 ✓ |
| F2 | 8 ✓ |
| F3 | 8 ✓ |
| F4 | 8 ✓ |
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-bortrifluorid · Alltag: schließt das offene Oktett des BF₃
O2
Sauerstoff
Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 6 + 6 = 12 · bindende Paare 2 · freie Paare 4
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| O0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
Bildung: ΔH°f = 0 kJ je Mol, definitionsgemäß (gasförmig; OpenStax Anhang G). Ein Element in seinem Standardzustand wird nicht aus etwas anderem gebildet; es ist der Bezugspunkt, aus dem die anderen Werte gerechnet sind.
N2
Stickstoff
Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 5 = 10 · bindende Paare 3 · freie Paare 2
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N0 | 8 ✓ |
| N1 | 8 ✓ |
Bildung: ΔH°f = 0 kJ je Mol, definitionsgemäß (gasförmig; OpenStax Anhang G). Ein Element in seinem Standardzustand wird nicht aus etwas anderem gebildet; es ist der Bezugspunkt, aus dem die anderen Werte gerechnet sind.
Beleg: wikipedia-molekuel-stickstoff · Alltag: vier Fünftel der Luft
CO2
Kohlendioxid
Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 6 + 6 = 16 · bindende Paare 4 · freie Paare 4
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
| O2 | 8 ✓ |
Bildung: exotherm, ΔH°f = −393,51 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
C2H4
Ethen
Kette · Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 1 + 1 + 1 + 1 = 12 · bindende Paare 6 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| H5 | 2 ✓ |
Bildung: endotherm, ΔH°f = +52,4 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: openstax-20-1-hydrocarbons · Alltag: Reifegas für Bananen
C2H2
Ethin
Kette · Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 1 + 1 = 10 · bindende Paare 5 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
Bildung: endotherm, ΔH°f = +227,4 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: openstax-20-1-hydrocarbons · Alltag: Schweißgas
HCN
Cyanwasserstoff
Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 1 + 5 = 10 · bindende Paare 4 · freie Paare 1
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| H1 | 2 ✓ |
| N2 | 8 ✓ |
Bildung: endotherm, ΔH°f = +108,9 kJ je Mol (flüssig; OpenStax Anhang G).
CH2O
Formaldehyd
Mehrfachbindung
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 6 + 1 + 1 = 12 · bindende Paare 4 · freie Paare 2
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
Bildung: kein Wert im Anhang G — die Archivkopie führt diese Formel nicht.
O3
Ozon
Mehrfachbindung · delokalisiert
Nachzählen
Valenzelektronen: 6 + 6 + 6 = 18 · bindende Paare 3 · freie Paare 6
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| O0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
| O2 | 8 ✓ |
Delokalisiert: 2 gleichwertige Formeln für einen Zustand; die Elektronen der Mehrfachbindung sind über die beteiligten Atome verteilt.
Bildung: endotherm, ΔH°f = +142,7 kJ je Mol (gasförmig; OpenStax Anhang G).
Beleg: wikipedia-molekuel-ozon
C6H6
Benzol
Kette · Mehrfachbindung · delokalisiert
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 4 + 4 + 4 + 4 + 4 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 30 · bindende Paare 15 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| C1 | 8 ✓ |
| C2 | 8 ✓ |
| C3 | 8 ✓ |
| C4 | 8 ✓ |
| C5 | 8 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
| H9 | 2 ✓ |
| H10 | 2 ✓ |
| H11 | 2 ✓ |
Delokalisiert: 2 gleichwertige Formeln für einen Zustand; die Elektronen der Mehrfachbindung sind über die beteiligten Atome verteilt.
Bildung: endotherm, ΔH°f = +49,1 kJ je Mol (flüssig; OpenStax Anhang G).
Beleg: wikipedia-molekuel-benzol
CO32−
Carbonat-Ion
Mehrfachbindung · delokalisiert
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 6 + 6 + 6 + 2 = 24 · bindende Paare 4 · freie Paare 8
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
| O2 | 8 ✓ |
| O3 | 8 ✓ |
Delokalisiert: 3 gleichwertige Formeln für einen Zustand; die Elektronen der Mehrfachbindung sind über die beteiligten Atome verteilt.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: openstax-7-4-formal-charges-and-resonance · Alltag: Kalk
NO3−
Nitrat-Ion
Mehrfachbindung · delokalisiert
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 6 + 6 + 6 + 1 = 24 · bindende Paare 4 · freie Paare 8
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N0 | 8 ✓ |
| O1 | 8 ✓ |
| O2 | 8 ✓ |
| O3 | 8 ✓ |
Delokalisiert: 3 gleichwertige Formeln für einen Zustand; die Elektronen der Mehrfachbindung sind über die beteiligten Atome verteilt.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-nitrat · Alltag: Dünger
[Cu(NH3)4]2+
Tetraamminkupfer(II)-Ion
Komplex
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 = 32 · bindende Paare 16 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| N5 | 8 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
| N9 | 8 ✓ |
| H10 | 2 ✓ |
| H11 | 2 ✓ |
| H12 | 2 ✓ |
| N13 | 8 ✓ |
| H14 | 2 ✓ |
| H15 | 2 ✓ |
| H16 | 2 ✓ |
Zentralion Cu2+: 9 d-Elektronen, nicht gezeichnet; Koordinationszahl 4.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-tetraamminkupfer · Alltag: tiefblau in Kupfersalzlösung mit Ammoniak
[Fe(H2O)6]3+
Hexaaquaeisen(III)-Ion
Komplex
Nachzählen
Valenzelektronen: 6 + 1 + 1 + 6 + 1 + 1 + 6 + 1 + 1 + 6 + 1 + 1 + 6 + 1 + 1 + 6 + 1 + 1 = 48 · bindende Paare 18 · freie Paare 6
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| O1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| O4 | 8 ✓ |
| H5 | 2 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| O7 | 8 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
| H9 | 2 ✓ |
| O10 | 8 ✓ |
| H11 | 2 ✓ |
| H12 | 2 ✓ |
| O13 | 8 ✓ |
| H14 | 2 ✓ |
| H15 | 2 ✓ |
| O16 | 8 ✓ |
| H17 | 2 ✓ |
| H18 | 2 ✓ |
Zentralion Fe3+: 5 d-Elektronen, nicht gezeichnet; Koordinationszahl 6.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-hexaaquaeisen · Alltag: Eisen(III)-Salz in Wasser
[Ag(NH3)2]+
Diamminsilber(I)-Ion
Komplex
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 = 16 · bindende Paare 8 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| N5 | 8 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
Zentralion Ag1+: 10 d-Elektronen, nicht gezeichnet; Koordinationszahl 2.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-diamminsilber · Alltag: Silberspiegel-Reagenz
[Fe(CN)6]4−
Hexacyanoferrat(II)-Ion
Mehrfachbindung · Komplex
Nachzählen
Valenzelektronen: 4 + 5 + 4 + 5 + 4 + 5 + 4 + 5 + 4 + 5 + 4 + 5 + 6 (Ligandenladung) = 60 · bindende Paare 24 · freie Paare 6
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| C1 | 8 ✓ |
| N2 | 8 ✓ |
| C3 | 8 ✓ |
| N4 | 8 ✓ |
| C5 | 8 ✓ |
| N6 | 8 ✓ |
| C7 | 8 ✓ |
| N8 | 8 ✓ |
| C9 | 8 ✓ |
| N10 | 8 ✓ |
| C11 | 8 ✓ |
| N12 | 8 ✓ |
Zentralion Fe2+: 6 d-Elektronen, nicht gezeichnet; Koordinationszahl 6.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-hexacyanoferrat · Alltag: Blutlaugensalz, Vorstufe von Berliner Blau
[Co(NH3)6]3+
Hexaammincobalt(III)-Ion
Komplex
Nachzählen
Valenzelektronen: 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 + 5 + 1 + 1 + 1 = 48 · bindende Paare 24 · freie Paare 0
| Atom | Elektronen um das Atom |
|---|---|
| N1 | 8 ✓ |
| H2 | 2 ✓ |
| H3 | 2 ✓ |
| H4 | 2 ✓ |
| N5 | 8 ✓ |
| H6 | 2 ✓ |
| H7 | 2 ✓ |
| H8 | 2 ✓ |
| N9 | 8 ✓ |
| H10 | 2 ✓ |
| H11 | 2 ✓ |
| H12 | 2 ✓ |
| N13 | 8 ✓ |
| H14 | 2 ✓ |
| H15 | 2 ✓ |
| H16 | 2 ✓ |
| N17 | 8 ✓ |
| H18 | 2 ✓ |
| H19 | 2 ✓ |
| H20 | 2 ✓ |
| N21 | 8 ✓ |
| H22 | 2 ✓ |
| H23 | 2 ✓ |
| H24 | 2 ✓ |
Zentralion Co3+: 6 d-Elektronen, nicht gezeichnet; Koordinationszahl 6.
Bildung: kein Wert im Anhang G — Ionen und Komplexe stehen dort nicht als Einzelteilchen.
Beleg: wikipedia-molekuel-hexaammincobalt · Alltag: Werners Beispiel von 1893
Wer hat sich das ausgedacht?
Die Wörter dieses Kapitels sind jünger als die von Kapitel 4, und sie stammen von wenigen Personen.
| Jahr | Wer | Was | Spur bis heute |
|---|---|---|---|
| 1858 | Kekulé, Couper | Kohlenstoff ist vierwertig und bindet sich selbst | Ketten |
| 1865 | Kekulé | Benzol als Ring aus sechs Kohlenstoffatomen | Delokalisierung |
| 1893 | Werner | Koordinationslehre: Zentralatom, Liganden, Koordinationszahl (Nobelpreis 1913) | Komplexe |
| 1916 | Lewis | Bindung als geteiltes Elektronenpaar, Punkte für Elektronen | Lewis-Formel |
| 1919 | Langmuir | Begriff Valenzschale; verbreitet die Elektronenpaartheorie von Lewis | Oktettregel |
| 1931 | Pauling | Resonanz: mehrere Formeln für einen Zustand | Ozon, Benzol |
Modellgrenzen
- Die Lewis-Formel zeigt Verknüpfung, nicht Gestalt. Wasser ist gewinkelt, Methan ein Tetraeder; das steht in keiner Lewis-Formel. Die Geometrie lässt dieses Kapitel weg.
- Das Oktett ist eine Zählregel mit Ausnahmen. Kapitel 4 hat SF₆ und NO gezeigt, hier kommt BF₃ dazu; der Katalog kennzeichnet jede.
- Salze haben keine Lewis-Formel. Für Kochsalz zeichnet man zwei Ionen mit vollen Schalen, keinen Strich; ob ein Stoff Salz oder Molekül ist, entscheidet Kapitel 4 mit Δχ, nicht die Lewis-Formel. Deshalb hat kein Salz eine Karte im Katalog.
- Resonanzformeln sind Bilder eines Zustands, nicht Zustände.
- Das d-Orbital-Bild ist Wasserstoff. In Cu²⁺ sind neun d-Elektronen und wechselwirken.
- „Leer“ und „gespendet“ sind Buchhaltung des Modells. Nach der Bindung gehört das Paar niemandem allein.
- Farbe, Magnetismus und Stabilität der Komplexe erklärt das Kapitel nicht.
Prüfe dich
1. Wie viele Valenzelektronen hat H₂S, und wie viele freie Paare bleiben am Schwefel? — Lösung aufklappen
1 + 1 + 6 = 8. Zwei Bindungen brauchen 4, es bleiben 4 Elektronen: zwei freie Paare am Schwefel, wie beim Sauerstoff im Wasser.
2. NH₃ und CH₄ haben beide acht Elektronen um das Zentralatom. Worin unterscheiden sie sich? — Lösung aufklappen
Stickstoff hat drei Bindungen und ein freies Paar, Kohlenstoff vier Bindungen und keines. Deshalb kann Ammoniak ein Proton binden und Methan nicht.
3. Hat in Propan jeder Kohlenstoff vier Striche? — Lösung aufklappen
Ja: die äußeren je drei H und ein C, der mittlere zwei H und zwei C. Die Regel ist lokal, jedes Atom prüft nur sich selbst.
4. Warum gibt es kein „Siliciumethan“ in nennenswerter Menge, obwohl Silicium die Wertigkeit 4 hat? — Lösung aufklappen
Si–Si hält 230 kJ/mol, Si–O 370. Silicium gewinnt viel mehr, wenn es Sauerstoff bindet, und Sauerstoff ist überall. Bei Kohlenstoff liegen C–C und C–O nahe beieinander.
5. Sind die zwei Lewis-Formeln von Ozon zwei verschiedene Moleküle? — Lösung aufklappen
Nein. Es ist ein Molekül in einem Zustand mit zwei gleichen O–O-Abständen. Die Lewis-Formel kann verteilte Elektronen nicht zeichnen; deshalb zwei Bilder.
6. Woher kommen die beiden Elektronen der vierten N–H-Bindung im Ammonium-Ion? — Lösung aufklappen
Beide vom Stickstoff, aus seinem freien Paar. Das Proton bringt keines mit. Nach der Bindung sind alle vier N–H-Bindungen gleich.
7. Welche Ladung hat [Fe(H₂O)₆]³⁺, und woraus setzt sie sich zusammen? — Lösung aufklappen
3+: Eisen(III) trägt 3+, die sechs Wassermoleküle sind neutral. Die Koordinationszahl ist sechs.
8. Was hat Werner gezählt, was Lewis? — Lösung aufklappen
Werner (1893) zählte Liganden um ein Zentralatom, die Koordinationszahl, lange bevor man Elektronen zeichnen konnte. Lewis (1916) zählte Elektronenpaare. Beide Zählungen stehen heute in derselben Formel.
Dein nächster Schritt
Du kannst jetzt eine Lewis-Formel nachzählen und sagen, warum dieselben Regeln Kochsalz, Ethanol und einen Kupferkomplex tragen. Erkunde die d-Orbitale im Elementexplorer oder lies, was ein Modell erklärt und was nicht.
Quellen & Einordnung
Eigene deutschsprachige Erklärung und neu gezeichnete Lewis-Formeln auf Grundlage der folgenden Fachquellen; die Liste umfasst 30 Moleküle und Komplexe, jede Zeile mit Beleg in referenzen/molekuele.json, geprüft in molekuele-pruefung.json.
- OpenStax, Chemistry 2e: 7.3 Lewis-Symbole und Lewis-Formeln
- OpenStax, Chemistry 2e: 7.4 Formalladung und Resonanz
- OpenStax, Chemistry 2e: 7.5 Bindungsenergien, Tabelle 7.2
- OpenStax, Chemistry 2e: 15.2 Lewis-Säuren und -Basen
- OpenStax, Chemistry 2e: 19.2 Koordinationschemie der Übergangsmetalle
- OpenStax, Chemistry 2e: 20.1 Kohlenwasserstoffe
- OpenStax, Chemistry 2e: 20.2 Alkohole
- OpenStax, Chemistry 2e: Anhang G: Standardbildungsenthalpien
- Wikipedia (englisch),
molekuel-ammonium· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-benzol· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-bortrifluorid· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-cyanwasserstoff· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-diamminsilber· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-ethanol· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-fluorwasserstoff· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-formaldehyd· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-hexaammincobalt· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-hexaaquaeisen· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-hexacyanoferrat· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-isobutan· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-nitrat· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-oxonium· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-ozon· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-sauerstoff· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-silan· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-stickstoff· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-tetraamminkupfer· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-wasser· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
molekuel-wasserstoffperoxid· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
person-couper· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
person-kekule· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
person-langmuir· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
person-lewis· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
person-pauling· Originalquelle - Wikipedia (englisch),
person-werner· Originalquelle
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